Rhein-Erft: telefonische Krankschreibung wird angenommen

Anruf statt Arztbesuch - so einfach können sich Patienten mit Erkältungsbeschwerden während der Corona-Pandemie krankschreiben lassen. Für die Arztpraxen ist das ein wichtiges Instrument, heißt es vom Sprecher der Hausärzte im Rhein-Erft-Kreis, Matthias Schlochtermeier.

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Denn so wird verhindert, dass Patienten mit Erkältung neben dem verstauchten Fuß sitzen und weitere Leute infizieren. Die telefonische Krankschreibung werde zumindest in seiner Praxis gut angenommen. Pro Tag habe Schlochtermeier sechs bis zehn Fälle in seiner Hürther Praxis. Er hofft auf eine Verlängerung übers Jahresende hinaus. Den Dienst bieten die Ärzte freiwillig an, deshalb kann die Kassenärztliche Vereinigung auch nicht sagen, wie viele Praxen an Rhein und Erft dabei sind.

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