
© Radio Erft
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Denn auch diese Einrichtungen klagen derzeit über höhere Energiekosten, knappere Kalkulationen der Supermärkte und eine zurückgehende Bereitschaft zu Geld- und Sachspenden, heißt es von den drei Politikern. Und gleichzeitig seien die Tafeln insbesondere in der Krise unverzichtbar für uns: Denn immer mehr Menschen seien auf Unterstützung angewiesen, um eine warme und gesunde Mahlzeit zu haben. Allerdings müssen die Tafeln selbst aktiv werden und zwischen Oktober und Februar für jeden Monat 1.500 Euro beantragen.Den Link zu den Antragsunterlagen gibt es HIER.
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