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Rhein-Erft: Super-Batterie im Hambacher See weiter im Rennen
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Rhein-Erft: Super-Batterie im Hambacher See weiter im Rennen

Wissenschaftler und der Energiekonzern RWE verfolgen weiterhin die Idee, eine Art Super-Batterie am Tagebau Hambach anzulegen. Die Batterie besteht aus riesigen Beton-Eiern und soll auf dem Grund des Sees stehen, wenn das Tagebauloch irgendwann mit Wasser geflutet ist.

Veröffentlicht: Freitag, 19.03.2021 07:24

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Aber ob das umsetzbar und wirtschaftlich ist, muss noch geklärt werden. In einem halben Jahr könnten laut RWE erste Ergebnisse vorliegen. Ein Student schreibt gerade seine Abschlussarbeit darüber, wie aufwendig es wäre, die Super-Batterie im Tagebauloch zu errichten – und ob Kosten und Nutzen im Verhältnis stehen. Organisiert wurde das Ganze nach RWE-Angaben vom Fraunhofer Institut. Man selbst begleite die Analyse aber auch, heißt es. Die Beton-Eier sollen mit Hilfe des Unterdrucks nicht genutzte Energie aus regenerativen Quellen speichern und wieder abgeben können. Ein erster Test des Systems mit ganz kleinen Eiern lief schon im Bodensee. Der Hambacher See soll einmal 400 Meter tief werden und wäre damit deutlich tiefer als der Bodensee.

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