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Rhein-Erft: So läuft die Notbetreuung in den Schulen
Homeschooling
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Rhein-Erft: So läuft die Notbetreuung in den Schulen

Die meisten Schulkinder der Klassen eins bis sechs können zu Hause lernen. Die Notbetreuungen der Schulen an Rhein und Erft werden zwar genutzt, aber bislang nicht so stark wie die Kindergärten. Allerdings ist auch hier die Tendenz in den letzten Tagen steigend.

Veröffentlicht: Freitag, 05.02.2021 15:21

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Das liegt unter anderem daran, dass jetzt auch Kinder kommen können, die zu Hause aus verschiedenen Gründen nicht am Distanzunterricht teilnehmen können. In Bergheim kam bislang nicht mal jedes zehnte Kind aus Klasse 1 bis 6 in die Notbetreuung. In Frechen und Kerpen ist es in etwa jedes sechste Kind. In Wesseling nehmen über 230 Schüler die Betreuung an den Grundschulen in Anspruch, also in etwa 20 Prozent. Hier hat mittlerweile jede Schule Notebooks aus dem Soforthilfeprogramm der Landesregierung bekommen. Diese Geräte werden an Familien ausgeliehen, die keine eigenen Notebooks oder Tablets zur Verfügung haben.

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