
Die Zusammenarbeit mit der externen Sicherheitsfirma wurde verlängert, heißt es von der Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft. Denn durch die bloße Anwesenheit der der Sicherheitsleute fühle sich das Personal schon deutlich sicherer. Und auch die Fahrgäste hätten positiv reagiert, so eine erste Bilanz der REVG nach gut einem halben Jahr. Seit dem Sommer fahren die Sicherheitsleute vor allem abends, nachts und am Wochenende mit. Auf den begleiteten Fahrten gab es keinerlei Vorfälle. Ohne Sicherheitsleute kommt es dagegen in den Bussen immer wieder zu Wortwechseln zwischen Fahrgästen und auch mit den Busfahrern, so die REVG. Meistens geht es um die Einhaltung der Maskenpflicht. Und weil die seit November geltenden 3G-Regeln in Bus und Bahn nicht vom eigenen Personal kontrolliert werden können, übernehmen das auch die externen Sicherheitsleute, heißt es. Im Normalfall sind vier Mitarbeiter im Einsatz, die Zahl kann aber auch aufgestockt werden. Sicherheitsleute im Bus gibt es das ganze nächste Jahr – dann soll neu überlegt werden.