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Rhein-Erft: Schwarz-Grün einigt sich auch zum Kohlerevier
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Rhein-Erft: Schwarz-Grün einigt sich auch zum Kohlerevier

In dem Koalitionsvertrag von CDU und Grünen spielt auch das Rheinische Revier eine große Rolle. Denn wenn die neue schwarz-grüne Landesregierung zustande kommt, muss sie die Weichen für einen erfolgreichen Strukturwandel stellen. Dafür hat sich die mögliche Koalition auf einige Punkte geeinigt.

Veröffentlicht: Donnerstag, 23.06.2022 16:03

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Das neue Bündnis will am Kohleausstieg im Jahr 2030 festhalten. Fünf Dörfer am Tagebau Garzweiler sollen dem Braunkohlebagger nicht zum Opfer fallen. Was mit Lützerath wird, ist noch offen. Schwarz-Grün will eine neue Leitentscheidung zur Braunkohle treffen. An den Tagebauen Garzweiler und Hambach sollen so wenig Flächen wie möglich abgebaggert werden. Den Tagebaubetreiber RWE will man in die Verantwortung nehmen: Das Unternehmen müsse mit seinem gesamten Vermögen für die Tagebaufolgekosten haftbar gemacht werden, steht in dem Papier. Am Wochenende beraten CDU und Grüne, ob sie dem Vertrag zustimmen.

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