
Rhein-Erft: Rund 2,6 Millionen Euro für Städte im Kreis
Im Rhein-Erft-Kreis erhalten acht Städte zusammen rund 2,6 Millionen Euro aus einem Bundesprogramm. Das Geld ist für den Abbau von Altschulden vorgesehen und muss für Zinsen und Tilgung von Liquiditätskrediten genutzt werden.
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Brühl erhält den größten Anteil
Acht von zehn Städten im Rhein-Erft-Kreis bekommen eine Finanzhilfe in Höhe von insgesamt rund 2,6 Millionen Euro. Mit dem Geld sollen die Kommunen ihre Altschulden abbauen.
Nach Angaben des Landes Nordrhein-Westfalen stammen die Mittel aus einem Bundesprogramm und werden vollständig ohne Abzüge weitergeleitet. Die Städte können das Geld allerdings nicht frei verwenden. Laut NRW-Finanzministerium ist die Unterstützung ausschließlich für Zinsen und Tilgung von Liquiditätskrediten bestimmt.
Am meisten Geld erhält Brühl mit rund 830.000 Euro. Danach folgen Elsdorf und Erftstadt. Frechen und Pulheim bekommen bei dieser Zuweisung kein Geld.
Einen Antrag müssen die Städte nicht stellen. Die Zuweisung erfolgt automatisch per Bescheid.