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Rhein-Erft: Polizeieinsätze wegen aggressiver Maskenverweigerer
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Rhein-Erft: Polizeieinsätze wegen aggressiver Maskenverweigerer

Im Supermarkt, in Bus und Bahn oder an der Tankstelle – immer wieder muss die Polizei im Rhein-Erft-Kreis wegen aggressiver Maskenverweigerer einschreiten.

Rund 45 Fälle gab es seit Mai diesen Jahres.


Veröffentlicht: Samstag, 09.10.2021 05:47

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Eingreifen mussten die Beamten zum Beispiel in einer Bäckerei. Dort hatte ein Mann aus Wut über die Ermahnungen in Sachen Maske mehrere Teller von der Theke gefegt.

Gerufen wurden die Beamten auch zu einem Vorfall in einer Unterführung. Dort hatten fünf Mädchen ohne Abstand und ohne Maske laut Musik gehört. Eine Zeugin, die an die Maskenpflicht erinnert hat, soll von einem Mädchen mit einer Teleskopstange angegriffen worden sein.

Und erst vor wenigen Tagen gab es einen Notruf aus einer Tankstelle. Dort hatte ein Mann abfällige Bemerkungen gegenüber der Verkäuferin gemacht, die ihn auf die Maskenpflicht hinwies. Da er dabei auch auf den Mord an einer Tankstelle in Idar-Oberstein zu sprechen kam, rief die Frau die Polizei. Laut der Ermittler gab es in diesem Fall aber keine Gewalt und Waffen waren auch nicht im Spiel.

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