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Symbolbild
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Aktuell läuft eine Testphase an einigen Kitas, Grundschulen und Hauptschulen in Bergheim, Erftstadt, Frechen, Kerpen und Wesseling. Und weitere Schulen, Kitas und internationale Klassen wollen mitmachen, heißt es vom Kreis. Mit den neuen Briefen sollen Sprachhürden überwunden werden. Denn häufig würden Eltern mit Migrationshintergrund die Verwaltungssprache dieser Briefe nicht verstehen und würden dann zum Beispiel nicht zum Elternabend kommen, so der Kreis. Entwickelt wurden deshalb jetzt Piktogramme, die auf die Rückseite der Elternbriefe gedruckt werden. Mit ihnen wird der Inhalt der Briefe bildnerisch übersetzt. Aktuell werden Einschulungsbriefe für die künftigen Schüler der 1. und der 5. Klasse vorbereitet.
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