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Rhein-Erft: OutInChurch sieht nur Teilerfolg in Arbeitsrecht
© Wigbert Spinrath
Regenbogenfahne am Turm von St. Martinus in Hürth-Fischenich.
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Rhein-Erft: OutInChurch sieht nur Teilerfolg in Arbeitsrecht

„Höchstens einen Teilerfolg“ sieht die Reformbewegung #OutInChurch in dem neuen kirchlichen Arbeitsrecht, auf das sich die katholischen Bischöfe geeinigt haben. Damit sollen unter anderem die Rechte queerer Mitarbeiter gestärkt werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 23.11.2022 10:17

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Man habe sich deutlich mehr Klarheit gewünscht, sagte uns ein Sprecher auf Radio Erft-Anfrage. So bestehe weiter viel zu viel Unsicherheit und viel zu viel Interpretationsspielraum. So sieht das auch Thomas Spinrath - er gehört dem Netzwerk an und ist Ehrenamtler unter anderem bei der Kolping-Jugend in Hürth. Spinrath geht davon aus, dass sich die Situation für homo- und bi-sexuelle Personen verbessere. Auf trans oder non-binäre Personen werde dagegen nicht eingegangen. Insgesamt müsse man sagen, dass die Kirche nicht vollumfänglich auf die Forderungen der Reformbewegung reagiert habe. Daher müsse man jetzt weiter am Ball bleiben, so Spinrath weiter.

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