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Rhein-Erft: OGS Quote kreisweit bei 70 Prozent
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Rhein-Erft: OGS Quote kreisweit bei 70 Prozent

Nachmittagsbetreuung ist für die meisten Grundschulkinder im Rhein-Erft-Kreis längst Alltag: Gut 14.000 der insgesamt 20.500 Schülerinnen und Schüler essen in der Schule zu Mittag und spielen anschließend dort, zeigt eine landesweite Statistik. Das ergibt eine kreisweite OGS-Quote von 70 Prozent.

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Teils massive Unterschiede in den einzelnen Städten

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Inzwischen nutzt der Großteil der Grundschülerinnen und Grundschüler im Rhein-Erft-Kreis Betreuungsangebote des offenen Ganztags. Nach Berechnungen des Statistischen Landesamts lag die Quote bei uns bei knapp 70 Prozent. Konkret blieben damit gut 14.000 Kinder der insgesamt 20.500 Grundschüler im Kreis zum Mittagessen und Spielen nach dem Unterricht in den Grundschulen.

Guckt man sich die einzelnen Städte bei uns an, gibt es aber deutliche Unterschiede: So gingen in Pulheim rund 87 Prozent der Grundschulkinder in die OGS – genauso viele wie in Köln, dem landesweiten Spitzenreiter. Hürth erreicht mit 82 Prozent die zweithöchste Quote im Rhein-Erft-Kreis. Brühl und Frechen liegen bei rund 75 Prozent. Die niedrigste OGS-Quote hat bei uns Bergheim, dort geht nur rund jedes zweite Grundschulkind in die Nachmittagsbetreuung. Nur etwas mehr sind es mit knapp 56 Prozent in Bedburg.

Nach den Sommerferien haben alle Erstklässler einen Rechtsanspruch auf einen OGS-Platz.

Ob die Quoten in Bergheim und Bedburg vergleichsweise gering sind, weil es bisher nicht genug Plätze gibt, oder weil die Eltern nicht wollen, zeigt die Statistik nicht.

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