Rhein-Erft: Nur eingeschränkte Ferienfreizeiten für Kinder

In den Sommerferien sind die Ferienfreizeiten und spezielle Angebote für viele Kinder an Rhein und Erft normalerweise ein Highlight. In diesem Jahr ist wegen der Corona-Beschränkungen auch hier alles anders.

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Die Städte Bedburg und Hürth zum Beispiel planen Ferienmaßnahmen. Ob und wie die aber stattfinden können, ist unklar und wird kurzfristig entschieden. In Brühl gibt es in zwei der sechs Ferienwochen eine Stadtranderholung für 30 Kinder. Zusätzlich werden Kinder in drei Grundschulen betreut, allerdings deutlich weniger und mit abgespecktem Programm im Vergleich zu den Vorjahren. In Pulheim gibt es ein Ersatzprogramm für die gewohnten Ferienspiele. So werden Kinder wochenweise betreut. Zusätzlich gibt es ein Tagesprogramm des Jugendamtes mit Graffiti-Projekten und Radausflügen. In Wesseling planen zwar Stadt, Vereine, Kirchengemeinden und OGSen, was davon letztendlich stattfinden kann ist aktuell aber noch unklar. In Bergheim wurden viele Angebote der Jugendverbände abgesagt, für die Kinder- und Jugendzentren werden aber gerade Konzepte entwickelt. Die freien Träger wollen Ferienmaßnahmen wie die „Zeltstadt“ und „Kidshausen“ anbieten, gleiches gilt für die OGS-Betreuung. In Frechen ist die Stadtranderholung bereits abgesagt. Die Stadt prüft aber gerade, inwiefern eine eingeschränkte Betreuung von Kindern möglich ist. Angebote über die Offenen Ganztagsschulen gibt es in Frechen in den Ferien in der Regel nicht.

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