
© REVG
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Demnach ruft die Gewerkschaft Ver.di die Busfahrer dazu auf, am Montag, Dienstag und Donnerstag die Arbeit niederzulegen. Wie an den vergangenen Streiktagen sei davon auszugehen, dass mindestens 50 Prozent der Fahrten ausfallen, je nachdem, wie die Subunternehmer, die nicht bestreikt werden, einspringen können. Höchste Priorität haben wieder die Schulbusse, Ausfälle seien aber auch hier nicht ausgeschlossen. Außerdem hält es die REVG für möglich, dass sich die Beschäftigten auch an dem großen Streik am Montag darauf – also dem 27. März – beteiligen.
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