
© Radio Erft
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Laut REVG-Sprecherin konnten weniger als 40 Prozent der Fahrten gestemmt werden, sonst waren immer noch rund 60 Prozent der Fahrten durchgeführt worden. Aber auch die Kapazitäten bei den Subunternehmen seien begrenzt, heißt es zur Begründung. Dienstag am zweiten Streiktag in dieser Woche können vermutlich noch weniger Fahrten stattfinden, die Übersicht gibt es immer auf der Homepage der REVG. Vorrang haben wie gewohnt vor allem die Schülerfahrten am Morgen, und auch am Mittag und Nachmittag.
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