
Mit ihrer Aktion wollen sie ihren Unmut über die aktuelle Lage ausdrücken. Das zeigt auch der Text auf allen Karten. Er lautet: „Ich weiß nicht, wie lange ich es in dieser Kirche noch aushalten kann und will“. Dieses Gefühl kennt auch Stefanie Grotenhöfer gut, sie engagiert sich schon länger in ihrer Gemeinde in Pulheim und ist in der Maria 2.0-Gruppe aktiv. Sie und die anderen Frauen ärgern sich vor allem darüber, dass sie kein Mitsprachrecht haben und der Pfarrer alles allein entscheiden kann. Die Protestbewegung Maria 2.0 will den Papst nach eigenen Angaben mit den Postkarten buchstäblich zumüllen, um die Verantwortlichen aufmerksam zu machen, dass es so nicht weitergehen kann. HIER geht es zum kompletten Interview mit Stefanie Grotenhöfer von Maria 2.0 aus Pulheim.