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Ab Freitag sollen nach einem Beschluss der Landesregierung vor allem die niedergelassenen Ärzte die Corona-Impfungen übernehmen. Damit die Impfquote im Kreis trotz der Schließung des Impfzentrums weiter nach oben geht, arbeitet im Kreishaus jetzt eine spezielle Impfeinheit. Sie soll die Ärzte bei der Umsetzung der Impfkampagne unterstützen und weiterhin spontane Impfaktionen organisieren, etwa bei Veranstaltungen oder auf öffentlichen Plätzen. Die Räumlichkeiten im Hürth-Park nutzt der Kreis unterdessen bis Ende des Jahres weiter, und zwar für die Opfer der Flutkatastrophe. Sie sollen hier Beratungsangebote bekommen, wenn sie auf finanzielle Hilfen angewiesen sind.
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