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Rhein-Erft: Leihräder „mobics“ kommen im Sommer
© REVG
Vorstellung_mobic_Leihrad von nextbike: v. l. n. r.: Verena Schuster (REVG-Projektleiterin mobic), Martin Gawrisch und Walter Reinarz (REVG-Geschäftsführer), Frank Rock (Landrat des Rhein-Erft-Kreises), Christian Schirmer (Leiter des Amts für öffentlichen Personennahverkehr des Rhein-Erft-Kreises), Dennis Steinsiek und Jonas Löhr (nextbike GmbH)
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Rhein-Erft: Leihräder „mobics“ kommen im Sommer

340 Leih-Fahrräder stehen nach den Sommerferien an 56 virtuellen Station in sechs Städten im Rhein-Erft-Kreis bereit. Dort geht dann das Bike-Sharing-System der nextbike GmbH an den Start.

Veröffentlicht: Dienstag, 17.05.2022 10:57

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Die REVG stellt die sogenannten „mobics“ zur Verfügung – sie können ganz einfach über die REVG-App gemietet werden. Für Landrat Frank Rock sind die Leih-Räder ein Anfang, um die Mobilität im Kreis zukunftsfreundlicher zu machen. Denn der Individualverkehr müsse weniger werden und dafür brauche es Alternativen. Die "mobics" seien ein Baustein für eine andere Mobilität, so Rock bei der Vorstellung am Dienstag. Jede Stadt legt selber fest, wo die Fahrradabstellflächen hinkommen, heißt es. Bis auf eine feste Station in Erftstadt soll es ausschließlich virtuelle Miet- und Rückgabestationen geben, die den Nutzern in der Buchungs-App angezeigt werden. Noch nicht dabei sind Wesseling, Elsdorf, Hürth und Brühl. Wesseling hat aber bereits angekündigt, ab 2023 einzusteigen, heißt es. Für die Zukunft will die REVG mehr E-Bikes bereitstellen. Und es soll dann auch E-Lastenräder in dem Share-System geben.

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