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Rhein-Erft: Kreis hat für mögliche vierte Welle vorgesorgt
© pixabay / Symbolbild
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Rhein-Erft: Kreis hat für mögliche vierte Welle vorgesorgt

Das Land hat den Kommunen gestern Druck gemacht und verlangt, dass sich die Gesundheitsämter in Sachen Corona-Daten besser vernetzen – aber der Rhein-Erft-Kreis hat vorgesorgt. Er hat das geforderte Programm Sormas-X schon letzten Monat installiert.

Veröffentlicht: Freitag, 02.07.2021 07:47

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Landrat Frank Rock sieht seine Behörde damit für eine weitere Welle im Herbst gerüstet – auch wenn er hofft, dass die Corona-Lage langfristig entspannt bleibt. Die Umstellung auf Sormas-X hat beim Rhein-Erft-Kreis nach eigenen Angaben gut geklappt. Im Vorfeld habe es einen intensiven Austausch mit anderen Gesundheitsbehörden gegeben, bei denen die Software schon im Einsatz sei. Das habe sehr geholfen – genauso wie die Tatsache, dass es vergleichsweise wenige Corona-Fälle gab, die das Gesundheitsamt in der Zeit bearbeiten musste. Mit Sormas-X sollen die Gesundheitsämter einfacher digitale Daten austauschen können – zum Beispiel um Kontaktpersonen zu benachrichtigen. Das ist gerade in Regionen mit vielen Pendlern sehr aufwendig – und gleichzeitig ist ein entscheidender Faktor, um Infektionsketten zu unterbrechen und die Pandemie einzudämmen.

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