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Das sind knapp 8000 mehr als im Jahr 2020 – das ist das Ausgangsjahr, auf das sich die Studie bezieht. Dabei entwickelt sich die Bevölkerung in den einzelnen Städten sehr unterschiedlich. Vor allem die Städte im nördlichen Kreis werden eher größer. Dazu zählen zum Beispiel Elsdorf, Bedburg, Bergheim und Kerpen. Im südlichen Kreis werden laut der Studie bis 2040 weniger Menschen wohnen. Davon sind zum Beispiel Brühl, Erftstadt und Wesseling betroffen. Eins haben aber alle Städte im Kreis gemein. Die Bevölkerung im Rhein-Erft-Kreis wird im Durchschnitt in den kommenden 16 Jahren immer älter werden. Vor allem der Anteil der über 65-Jährigen wird immer größer.
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