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Rhein-Erft: Komasaufen kommt bei Jugendlichen aus der Mode
© pixabay (Symbolbild)
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Rhein-Erft: Komasaufen kommt bei Jugendlichen aus der Mode

Im Rhein-Erft-Kreis mussten weniger Kinder und Jugendliche mit einem Vollrausch ins Krankenhaus. Nach den aktuellsten Zahlen der Landesstatistiker ist die Zahl der akuten Alkoholvergiftungen in diesen Altersgruppen um 17 Prozent gesunken.  

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Mussten 2018 noch knapp 90 Kinder und Jugendliche wegen eines Vollrausches im Krankenhaus behandelt werden, waren es ein Jahr später nur noch gut 70. Große Unterschiede gibt es aber zwischen den Geschlechtern: 2018 teilten sich die Gruppe der Komasäufer mit 47 (Jungen) und 41 (Mädchen) in zwei fast gleich große Gruppen auf, ein Jahr driftet die Zahl deutlich auseinander. Bei den Mädchen ist die Zahl um mehr als ein Drittel gesunken, bei den Jungen fast konstant geblieben. Hier hat es nur ein Minus von gut zwei Prozent gegeben. Aber trotz der insgesamt positiven Entwicklung, geben Experten noch keine Entwarnung: aus ihrer Sicht sind die Zahlen nur die Spitze des Eisbergs. Für sie ist klar: nur einer kleiner Teil der Kinder und Jugendliche landet mit einem Vollrausch tatsächlich im Krankenhaus. 

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