
Rhein-Erft: Keine einheitlichen Regeln für Gottesdienste
Für das zweite Weihnachtsfest in der Corona-Pandemie zeichnet sich bei den Festgottesdiensten ein Flickenteppich von Regelungen ab. Sowohl die katholische als auch die evangelische Kirche überlassen das Vorgehen den Gemeinden weitgehend selbst. Dadurch unterscheiden sich die Regelungen oft von Gemeinde zu Gemeinde, ja sogar von Gottesdienst zu Gottesdienst innerhalb ein- und derselben Gemeinde.
Veröffentlicht: Sonntag, 19.12.2021 10:10
In Hürth etwa feiert die evangelische Gemeinde ihre Gottesdienste ab dem 24. Dezember ausschließlich draußen mit 2G und Maske oder online. In Brühl und Kerpen muss man sich anmelden, geimpft oder genesen sein. In Bergheim gilt 3G mit Anmeldung.
Geimpft, genesen oder getestet gilt auch in fast allen katholischen Gemeinden im Kreis. Es gibt aber zum Beispiel in Frechen, Brühl, Bedburg und Elsdorf an Weihnachten auch Messen, die auch ohne jeglichen Nachweis besucht werden können. Dort wird Besuchern dann ein Platz mit Abstand zugewiesen. In Wesseling werden einige Messen auch online übertragen.