
© Radio Erft
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Hintergrund ist die aktuelle Energiekrise durch den Ukraine-Krieg. Es sei dem Erzbistum klar, dass Gottesdienste und Veranstaltungen in den Kirchen dadurch weniger komfortabel sein werden, heißt es in dem Schreiben. Sich an den Energiesparmaßnahmen zu beteiligen sei aber auch ein großer Schritt in Sachen Klimaschutz und eingesparte Gelder könnten an Bedürftige gehen. Außerdem hat das Erzbistum eine Checkliste für alle Gebäude der Pfarreien herausgegeben. Geprüft werden soll dort zum Beispiel ob alle Fenster dicht schließen. Außerdem könnten energiesparende LED-Leuchten eingesetzt werden. Und in Foyers, Fluren, Treppenhäuser und Toiletten könnten Bewegungsmelder den Verbrauch reduzieren.
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