
© pixabay / Symbolbild
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Und mehr als 6.800 sind bereits zum zweiten Mal geimpft worden, heißt es vom Rhein-Erft-Kreis. Wenn Impfdosen übrig bleiben, werden auch im Kreis priorisierte Gruppen wie Rettungskräfte geimpft. Sollte es dabei Terminprobleme geben und das hochempfindliche Serum droht zu verfallen, dann darf von der Impfverordnung abgewichen werden, heißt es. Allerdings sind die Impfungen inzwischen so exakt geplant, dass so gut wie kein Impfstoff übrig bleibt, so ein Kreissprecher. In Köln tagt unter anderem zu diesem Thema am Freitag der Krisenstab. Dort sollen die Beschlüsse der Ethikkommission vorgestellt werden. Die Kommission hat festgelegt, wie genau Restdosen verimpft werden.
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