
Eine Autofahrerin war dort mit ihrem Wagen in den Wassermassen stecken geblieben. Und das, obwohl es dort bereite ein Regenrückhaltebecken gibt. Abhilfe ist nicht in Sicht, denn das dortige Becken kann nicht vergrößert werden, heißt es von der Stadt. Vollgelaufene Keller wurden auch in Frechen aus der Blumensiedlung gemeldet. Die Stadt will jetzt eine Starkregengefährdungskarte für die ganze Stadt in Auftrag geben und insbesondere soll auch der Bereich rund um das Krankenhaus untersucht werden, heißt es von der Stadt. Auch Bedburg hat bei starken Unwettern einige „Hotspots“ und dort wird aktuell geprüft, ob und was dort gemacht werden kann, so die Stadt. Arbeiten für mehr Schutz laufen aktuell auch in Wesseling. Nach den letzten schweren Überschwemmungen hat die Stadt im letzten Jahr ein Maßnahmenpaket für über 8 Millionen Euro aufgesetzt, um besonders betroffenen Straßen bei Starkregen besser zu schützen. Und auch in Hürth werden vor allen Bauarbeiten die aktuellen Regendaten berechnet, um die Kanäle anzupassen, so die Stadt.