
Viele von ihnen sind bei Freunden, Bekannten oder engagierten Brühlern unterkommen, heißt es von der Stadt. Da aber noch mit deutlich mehr Kriegsflüchtlingen gerechnet wird, greift die Stadt wieder auf Turnhallen zurück. Zuerst wird in den kommenden Tagen die Turnhalle des Max-Ernst-Gymnasiums für eine Unterbringung hergerichtet. Die Stadt Bedburg ist schon einen Schritt weiter. Hier sind in der Dreifachturnhalle bereits diverse Zelte aufgebaut worden, für den Fall das es nicht gelingen sollte, Geflüchtete privat, in angemieteten Wohnungen oder in städtischen Unterkünften unterzubringen.
Das versucht auch die Stadt Frechen. Sie bittet ihre Bürger, Wohnraum für die vor dem Krieg geflüchteten Menschen zur Verfügung zu stellen. Kontakt gibt es über das Bürgertelefon zur Ukraine-Hilfe unter: 0500 – 501 7700.