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Rhein-Erft: Hotline des Gesundheitsamtes besser erreichbar
© Pixabay (Symbolbild)
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Rhein-Erft: Hotline des Gesundheitsamtes besser erreichbar

Stundenlang besetzt oder Warteschleife – die Corona-Hotline des Kreisgesundheitsamtes ist oft überlastet – aber das soll sich bald ändern. Die Verwaltung wird das Personal kurzfristig um 50 Prozent aufstocken, so dass dort 15 Leute Bürger-Fragen beantworten. Und sollte das nicht reichen, werde man noch mehr Personal mobilisieren, heißt es.

Veröffentlicht: Donnerstag, 12.11.2020 08:18

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Der neue Landrat Frank Rock hat sich laut Kreis intensiv dafür eingesetzt. Die Erreichbarkeit für die Bürger sei sehr wichtig. Bei der Hotline rufen an manchen Tagen bis zu 500 Leute an – das ist ein enormer Andrang. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Fragen sehr komplex sind und die Beantwortung entsprechend lange dauert. Die Hotline ist werktags von 8 bis 16:30 Uhr erreichbar. Außerdem samstags von 9 bis 15 Uhr.

Die Nummer der Hotline des Kreisgesundheitsamtes lautet: 02271/83-12345.

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Weitere Infos zu den Hotline der Städte

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Bergheim, Frechen und Hürth ziehen eine positive Zwischen-Bilanz ihrer Corona-Hotlines. Demnach nutzen die Info-Möglichkeit aktuell sogar noch mehr Menschen als während des ersten Lockdowns. Das entlaste die anderen Ämter der Stadt und sei komfortabel für die Bürger, heißt es zum Beispiel aus Frechen. Allerdings berichten die Städte auch, dass immer wieder Menschen bei ihnen anrufen, weil sie beim Kreisgesundheitsamt nicht durchkommen. „Muss ich in Quarantäne?“ ist nach Angaben der Stadt Bergheim die häufigste Frage der Anrufer gewesen. Am Ende waren sowohl die Mitarbeiter der Stadt als auch die Anrufer frustriert. Denn diese und ähnliche Fragen kann niemand anderes als das Gesundheitsamt beantworten. 50 bis 75 Prozent der Anrufer mussten allein Bergheim und Hürth daher wieder an die Kreisbehörde verweisen.

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