
Nach seinen Erfahrungen sorgen diese Besuchermassen auch für Probleme. Denn einige Spaziergänger und Mountain-Biker halten sich nicht an die Regeln – sie schmeißen beispielsweise ihren Müll in den Wald und verlassen die Wege. Damit stören sie die Waldbewohner und scheuchen vor allem das Wild auf. Das gilt besonders auch für die Besucher, die auch in der Dunkelheit noch mit Stirnlampen im Wald unterwegs sind. Durch den Andrang kommen sich Spaziergänger, Hundebesitzer und Mountain-Biker auch immer häufiger ins Gehege und sind genervt. Nach Angaben des Regionalforstamtes Rhein-Sieg-Erft führt das aktuell zu mehr Konflikten. Das Forstamt Rhein-Sieg-Erft appelliert deshalb an alle Besucher, Rücksicht zu nehmen und die Tiere und den Wald vor allem nachts in Ruhe zu lassen.