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Falls in Spitzenzeiten extrem viele Sanitäter und Notärzte ausrücken müssen, um Menschen mit Kreislaufproblemen und Co. zu versorgen, könne man über die Leitstelle auch noch Personal und Fahrzeuge aufstocken, heißt es vom Kreis. Vor allem ältere Menschen dehydrieren bei solchen Temperturen schnell. Regulär stehen kreisweit im Moment über 30 Rettungstransportwagen, 7 Krankentransporter und fast 10 Notarzt-Einsatzfahrzeuge zur Verfügung. An normalen Sommertagen, die nicht außergewöhnlich heiß sind, werden die Rettungsteams bei uns pro Tag rund 180-Mal zu Notfällen gerufen.
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