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Rhein-Erft: Hilfe bei Rassismus und Diskriminierung
© Pixabay/Symbolbild
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Rhein-Erft: Hilfe bei Rassismus und Diskriminierung

Rassismus und Diskriminierung dürfen nicht unter den Teppich gekehrt werden, sondern müssen auf den Tisch. - Unter diesem Motto arbeitet die Anti-Diskriminierungs-Beratungsstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Bergheim.

Veröffentlicht: Mittwoch, 11.08.2021 15:31

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Kaum Aussichten auf den Job oder die neue Wohnung oder auch einfach blöde Sprüche in der Bahn oder auf der Straße – im Rhein-Erft-Kreis machen Menschen immer wieder Erfahrungen mit Rassismus und Antisemitismus in ihrem Alltag. Für solche Fälle gibt es die Anti-Diskriminierungsberatung des Deutschen Roten Kreuzes in Bergheim. Seit rund einem halben Jahr können hier Menschen Hilfe von Rahel Lorenz bekommen. Sie ist die Beraterin in der Anti-Diskriminierungsstelle in Bergheim. In der Regel hört sie sich zuerst in einem ausführlichen Gespräch die Erlebnisse an. Danach versucht sie Kontakt mit der gegnerischen Seite aufzunehmen, um in einem Beschwerdebrief die Sicht ihrer Klienten klar zu machen. Zwar sei ihre Arbeit in Corona-Zeiten besonders schwierig, trotzdem ist sie mit der bisherigen Resonanz zufrieden. Aber sie wünscht sich, dass in Zukunft noch mehr Menschen die Beratung nutzen und das Angebot noch bekannter wird. Betroffene erreichen Rahel Lorenz telefonisch unter 02271-606-122 oder per E-Mail unter rahel.lorenz@drk-rhein-erft.de.

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