Rhein-Erft: Hilfe bei Anträgen für Wiederaufbau

Nach der Flut sollen jetzt Gelder fließen. Die Opfer der Katastrophe in NRW können ab Freitag Geld für den Wiederaufbau beantragen. Laut der Landesregierung werden bis zu 80 Prozent der Schäden übernommen.

Blessem im Kreis Rhein-Erft

In Einzelfällen sollen auch die gesamten Kosten getragen werden. Hilfe beim beantragen der Hilfen kommt für Unternehmen in der Region von der Industrie- und Handelskammer Köln. Flutgeschädigte Firmen können sich an IHK-Hotline wenden oder Infos online abrufen. Ab Freitag können die Unternehmen ihren Antrag dann einreichen. Die IHK prüft ihn dann im Auftrage des Landes auf Vollständigkeit, heißt es. Dann geht der Antrag weiter an die NRW.Bank. Und auch Handwerker aus der Region bekommen Hilfe und Beratung. Die Handwerkskammern übernehmen eine Vorprüfung der Anträge um eine schnelle Bearbeitung zu sichern. Informationen gibts bei der NRW.Bank unter: www.nrwbank.de/unwetterhilfe-unternehmen Dort werden voraussichtlich ab Dienstag, den 14.09., auch die Antragsunterlagen veröffentlicht. Die Landesregierung NRW stellt unter www.land.nrw/wiederaufbauhilfe Informationen zu den Aufbauhilfen und zum Verfahren bereit.