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Rhein-Erft: Hälfte der Händler fürchten konkret das Aus
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Rhein-Erft: Hälfte der Händler fürchten konkret das Aus

Erst ein miserables Weihnachtsgeschäft und jetzt der harte Lockdown ab Mittwoch. Der Einzelhandel im Rhein-Erft-Kreis blickt in eine düstere Zukunft. Denn durch die Schließung bis in den Januar entfällt auch das Geschäft nach Weihnachten: hier werden traditionell Geldgeschenke und Gutscheine eingelöst.

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Der Einzelhandelsverband für den Rhein-Erft-Kreis befürchtet, dass viele Beschenkte dann online shoppen. Einige werden sicherlich auch die freien Tage nutzen, um nach Weihnachten in den Niederlanden einkaufen zu gehen. Der Verband fordert deshalb, dass die Hilfen für die staatlichen Hilfen für die Händler nachgebessert werden. Er befürchtet sonst eine Pleitewelle. Die Stimmung unter den Einzelhändlern wird also immer schlechter. Mehr als die Hälfte sehen laut einer Umfrage die Gefahr einer Schließung als groß oder sehr groß an. Nach dem Frühjahrs-Lockdown hatten sich viele mit dem Weihnachtsgeschäft retten wollen. Das habe nicht funktioniert, weil die Kunden sich nur sehr spärlich in die Läden getraut haben, so der Verband.


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