
© pixabay (Symbolbild)
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Dort war wegen der großen Hitze und Trockenheit im Juli/August Schlimmstes befürchtet worden. Der anschließende Regen habe aber noch viel rausgerissen. Allerdings nicht überall. Einige Rüben seien wegen der Hitzeschäden dann nicht mehr weiter gewachsen. Trotzdem ist der Verband zufrieden. Denn die Rübenpreise seien aktuell gut, die Bauern haben trotz eigener gestiegener Kosten gute Erlöse erzielt. Bereits an Heiligabend werden in der Zuckerfabrik in Jülich die letzten Rüben angeliefert. In Euskirchen ist dann in der ersten Januarwoche Schluss. Insgesamt sind in NRW in diesem Jahr 4,33 Millionen Tonnen Zuckerrüben eingefahren worden und damit sieben Prozent weniger als im Vorjahr.
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