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Rhein-Erft: Großer Andrang bei den Tafeln
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Rhein-Erft: Großer Andrang bei den Tafeln

Immer mehr Geflüchtete aus der Ukraine kommen bei den Tafeln im Kreis an. Allein in Bedburg sind es inzwischen rund 100 vor allem Frauen mit Kindern, heißt es. Allen könnte im Moment noch unbürokratisch geholfen werden. Wie lange ist unklar.

Veröffentlicht: Freitag, 06.05.2022 06:14

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In Wesseling ist die Tafel schon fast an ihrer Grenze angekommen. Weil sie inzwischen deutlich weniger Lebensmittel von den Supermärkte bekommen, sind die Mengen halbiert worden, um so mehr Menschen versorgen zu können. Denn ein Aufnahmestopp soll unbedingt verhindert werden, heißt es von der Tafel.

Auch in Pulheim sind die Kapazitäten fast ausgereizt. Dort hat sich die Zahl der Kunden mehr als verdoppelt. Kamen früher etwa 70 Menschen, sind es jetzt zwischen 150 und 180, darunter auch immer mehr Ukrainer. Aktuell sei das mit den weniger werdenden Lebensmitteln gerade noch zu stemmen, mehr dürften es aber nicht werden, so der Sprecher der Tafel. Die Hürther Tafel hat ihre Kapazitätsgrenzen inzwischen erreicht. Hier werden pro Woche 1.000 Kunden versorgt.

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