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Rhein-Erft: Genug Grundwasser vorhanden
© gettyimages/greenaperture
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Rhein-Erft: Genug Grundwasser vorhanden

Trotz der Hitzesommer gibt es in der Region genug Trinkwasser. Das stellen der Erftverband und die Rheinenergie am Welttag des Wassers (22.03.) auf Nachfrage von Radio Erft klar. Die Region sei sehr wasserreich und es gebe einen riesigen unterirdischen Speicher.

Veröffentlicht: Dienstag, 22.03.2022 06:15

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Selbst wenn es überhaupt nicht mehr regnen würde, wäre die Trinkwasserversorgung rein rechnerisch für vier bis fünf Jahre gesichert, so die RheinEnergie. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch der Rhein: er bringt einen Teil des Trinkwassers für die Kölner Bucht auf seinem Weg aus dem Süden im Untergrund mit. Das ist von Bedeutung, denn durch weniger Niederschlag hat sich in den vergangenen Jahren weniger neues Grundwasser gebildet. Das zeigen Zahlen des Erftverbandes. Da der unterirdische Speicher in der Region aber so riesig ist, sei trotzdem ausreichend Grundwasser da. Allerdings muss unterschiedlich tief gebohrt werden um dranzukommen. In Rhein-Nähe liegen die Grundwasservorkommen eher flach, in Tagebaugebieten dagegen deutlich tiefer. Auch, weil hier für den Braunkohleabbau der Spiegel künstlich abgesenkt wurde.

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