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Rhein-Erft: Gedrückte Wirtschaftslage und Stellenabbau
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Rhein-Erft: Gedrückte Wirtschaftslage und Stellenabbau

Im Rhein-Erft-Kreis rechnen viele Unternehmen mit schwierigen Monaten. Nach der aktuellen Herbstumfrage der Industrie- und Handelskammer plant rund jedes dritte Unternehmen einen Stellenabbau, auch bei den Investitionen bleibt die Lage angespannt.

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Rhein-Erft-Kreis: IHK warnt vor Jobabbau

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Im Rhein-Erft-Kreis bleibt die Stimmung in der Wirtschaft angespannt. Das geht aus der aktuellen Herbstumfrage der Industrie- und Handelskammer hervor. Demnach will rund jedes dritte Unternehmen im Rhein-Erft-Kreis Arbeitsplätze abbauen.

Auch bei den Investitionen zeigt sich ein schwaches Bild. 27 Prozent der befragten Unternehmen wollen mehr investieren. Ein Drittel plant dagegen, seine Ausgaben zu senken.

Nach Angaben der IHK ist die wirtschaftliche Lage insgesamt weiter gedrückt. Gleichzeitig gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer: 17 Prozent der Betriebe gehen davon aus, dass sich ihre Lage in den nächsten zwölf Monaten verbessert. Das sind sieben Prozentpunkte mehr als bei der vorherigen Umfrage.

Von einer echten Erholung ist die Wirtschaft an Rhein und Erft aus Sicht der IHK aber noch deutlich entfernt. Die Kammer fordert deshalb Reformen von der Politik. Dazu zählen vor allem weniger Bürokratie und niedrigere Energiepreise für Unternehmen.

An der IHK-Konjunkturumfrage haben sich knapp 70 Unternehmen aus dem Rhein-Erft-Kreis beteiligt.

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