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Rhein-Erft: Gastgewerbe soll nach Alternativen suchen
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Rhein-Erft: Gastgewerbe soll nach Alternativen suchen

Angesichts des neuen Lockdowns rät der Hotel- und Gaststättenverband den Hoteliers und Wirten im Kreis andere Einnahmequellen zu suchen.

Veröffentlicht: Montag, 02.11.2020 06:19

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Denn selbst nach dem Lockdown sei ja unwahrscheinlich, dass ab Dezember wieder alles so wie vor einem Jahr laufe, sagt der DEHOGA-Sprecher bei uns, Georg Frey aus Brühl. Die Gäste seien schon in den letzten Monaten sehr zurückhaltend gewesen. Keiner wisse, ob viele selbst im kleinen Kreis Weihnachtsfeiern in Lokalitäten planen würden. Viele hätten im Frühjahr auf Take-Away-Gerichte gesetzt – aber die Erfahrungen damit seien mäßig gewesen. Laut Frey ist das Geschäft mit dem Mitnahme-Essen bei den meisten bestenfalls kostendeckend, aber nicht gewinnbringend gelaufen. Im Rhein-Erft-Kreis gibt es aktuell rund 1.100 Hotels, Restaurants, Imbisse, Cafès und Kneipen. Sie alle sind im gesamten November für Gäste dicht, nur Leute auf Dienstreisen dürfen in den Hotels noch beherbergt werden.

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