
Der Kreis sei in enger Abstimmung mit den Städten und allen zuständigen Behörden, um Strukturen und niederschwellige Angebote zu schaffen, heißt es. Auf der Liste werden erste Fragen geklärt. Zum Beispiel: wie werden Geflüchtete medizinische versorgt, dürfen sie kostenlose Corona-Tests nutzen, sind geflüchtete Kinder schulpflichtig oder was ist zum Beispiel mit Flüchtlingen, die ihr Haustier mitbringen. Die FAQ-Liste auf der Homepage des Kreises wird ständig aktualisiert und soll bald auch in ukrainischer und russischer Sprache zur Verfügung stehen, heißt es. Außerdem sucht der Kreis weiter Menschen, die die ukrainische Sprach beherrschen und den Geflüchteten nach ihrer Ankunft helfen können. Interessierte könne sich per Mail bei Amt für Integration und Flüchtlingsangelegenheiten melden sprachmittler@rhein-erft-kreis.de