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Rhein-Erft: Ermittlungen wegen gefälschter Impfpässe
© Pixabay (Symbolbild)
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Rhein-Erft: Ermittlungen wegen gefälschter Impfpässe

Die Polizei ermittelt im Kreis in sechs Fällen wegen gefälschter Impfpässe. Meistens sind sie in Apotheken aufgefallen, beim Versuch ein digitales Zertifikat zu bekommen. Oft stimmte bei den Chargennummern etwas nicht.

Veröffentlicht: Donnerstag, 23.12.2021 16:04

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Entweder passten die Nummer und der Impftermin nicht zusammen oder die kleinen Aufkleber waren auffällig und haben die Mitarbeitern der Apotheken stutzig gemacht, heißt es von der Polizei. Mitte der Woche fiel dann ein Mann in einer Bergheimer Apotheke auf. Denn die Chargennummer des Impfstoffs in seinem Impfpass war zum Zeitpunkt der angeblichen Impfung schon abgelaufen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. In einem Fall gibt es auch Zeugenhinweise auf einen Messenger-Dienst. Dort sollen gefälschte Impfausweise angeboten werden, heißt es.

Auch hier ermittelt die Polizei.

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