
In Köln fahren 28 Busse hinterher, im Rhein-Erft-Kreis setzt die REVG 17 zusätzliche Busse ein. Sie fahren vor allem auf den stark frequentierten Strecken zu den Schulen hinter dem Linienbus her. Und inzwischen hat sich das gut eingespielt, so eine Sprecherin des Verkehrsunternehmens. Direkt nach den Ferien gab es viele Unstimmigkeiten, denn der eine Bus war zu voll, der nächste leer. Inzwischen ist einiges umgestellt worden und die Beschwerden werden weniger, heißt es von der REVG. Sie ist erneut in Gesprächen mit den Schulen. Denn jetzt geht es um die Zeit nach den Herbstferien und die Frage, wie viele Schüler in der kalten und dunklen Jahreszeit vom Rad auf den Bus umsteigen werden. Bezahlt werden die zusätzlichen Busse noch bis zu den Herbstferien vom Land NRW. Ob die Finanzierung dann weiter geht ist allerdings noch offen.