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Rhein-Erft: Coronaschutz bei der Arbeit noch zu verbessern
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Rhein-Erft: Coronaschutz bei der Arbeit noch zu verbessern

Hände desinfizieren, Maske tragen und für jeden ein Testangebot. Trotz des Rückgangs bei den Infektionszahlen müssen sich viele Arbeitgeber noch an strenge Coronaauflagen halten. Die Kölner Bezirksregierung hat seit Anfang Februar mehr als 6.500 Betriebe und Baustellen an Rhein und Erft auf die Einhaltung der Coronaregeln überprüft.

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Die Bilanz fällt überwiegend positiv aus, Verbesserungpotenzial gibt es aber auch. Viele Unternehmen haben die nötigen Hygienemaßnahmen umgesetzt, heißt es in der Bilanz der Bezirksregierung. In immerhin 60 Prozent der Fälle stellten die Kontrolleure aber auch kleinere Mängel wie ungeeignete oder fehlende Desinfektionsmittel fest. Auch bei den Testangeboten kann die Bezirksregierung noch nicht zufrieden sein: Nur knapp 60% der Betriebe konnten nachweisen, dass sie den Mitarbeitern die nötigen Testangebote machen. Bei 5% fehlten die Nachweise. Knapp ein Vierteil der Betriebe gab der Bezirksregierung gar keine Rückmeldung, der Arbeitsschutz kontrolliert die Unternehmen deswegen im Moment.

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