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Rhein-Erft: Bundeswehr hilft jetzt auch Kreisgesundheitsamt
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Rhein-Erft: Bundeswehr hilft jetzt auch Kreisgesundheitsamt

Ab Montag helfen dem Kreisgesundheitsamt 25 Bundeswehrsoldaten, um die Kontakte von Corona-Infizierten nachzuverfolgen. Die Verwaltung hatte Amtshilfe durch die Bundeswehr angefordert, weil die Mitarbeiter am Limit sind.

Veröffentlicht: Montag, 26.10.2020 11:45

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Vom Personaldezernenten heißt es: Durch den starken, sprunghaften Anstieg der Corona-Fallzahlen und dem dadurch enorm gestiegenen Aufwand bei der Ermittlung von Kontaktpersonen stünden weite Teile der Behörde nahe an der Belastungsgrenze. Der Kreis hat nach eigenen Angaben schon aus allen Teilen der Verwaltung Personal in das Gesundheitsamt umgeschichtet und es wurden über 25 Aushilfen eingestellt, zum Beispiel Studenten. Aber trotzdem drohe eine Überlastung. Laut Gesundheitsamt ging der Einsatz der Soldaten sehr schnell. Von der Anforderung bis zur Bereitstellung des Personals sei keine Woche vergangen. Der Krisenstab des Rhein-Erft-Kreises hatte nach eigenen Angaben schon früh engen Kontakt mit der Bezirksregierung und dem Kreisverbindungskommando der Bundeswehr, das habe sich jetzt bewährt.

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