
Rhein-Erft: Betrüger bringen Frau um mehr als 50.000 Euro
Eine 72-Jährige aus dem Rhein-Erft-Kreis ist Opfer eines WhatsApp-Betrugs geworden und hat dadurch mehr als 50.000 Euro verloren. Laut der Polizei haben sich die Täter am Dienstag bei der Frau gemeldet und sich als ihr Sohn ausgegeben.
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Er habe eine neue Nummer und brauche dringend Geld, das Online-Banking würde nicht funktionieren. Die Frau hat dann bis Mittwochnachmittag mehr als fünf Mal Geld überwiesen, berichtet die Polizei. Erst, als sich der richtige Sohn am Mittwochnachmittag gemeldet hat, ist der Betrug aufgefallen. Der Polizei im Rhein-Erft-Kreis ist wichtig, dass diese Masche bekannt wird und Betroffene nicht auf sie hereinfallen, sagt Polizeisprecher Thomas Held. "Diese Straftaten passieren in der privaten Wohnung. Die Menschen sind alleine Zuhause und werden unter Druck gesetzt. Da hilft nur Aufklärung, damit sie nicht zur Bank gehen und überweisen."
Die Polizei im Rhein-Erft-Kreis klärt auch in diesem Video über den Betrug auf:
Wer eine ähnliche WhatsApp auf sein Handy bekommt, der sollte den angeblichen Kontakt auf der bekannten Nummer anrufen, meist fällt der Betrug dann schnell auf, so die Polizei. Mehr Informationen gibt es auch HIER.