
© Linda Trein
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Weil es schon früh viele Wespen gab, sind die Nester mit den Völkern außergewöhnlich groß. Der Eindruck, dass es mehr Wespen als sonst gibt, stimmt aber nur im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt gibt es weiterhin deutlich zu wenige Insekten.
Die meisten Wespenarten sind geschützt und dürfen nicht getötet werden. Bedrohlich wirkt oft das Flugverhalten der Wespen, weil sie extrem schlecht sehen. Dafür lernen sie schnell, wann es an welchem Ort Essen gibt. Wer sich also von den Tieren gestört fühlt, sollte vor allem süße Sachen abdecken. Dann suchen sich die Wespen Blumennektar und andere Futterquellen und lassen Kaffeetafel und Grill in Ruhe, so eine Wespenexpertin.
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