Rhein-Erft: Beratungsstelle gegen Rassismus und Diskriminierung wird gut angenommen

Seit einiger Zeit gibt es im Rhein-Erft-Kreis eine Beratungsstelle für Menschen, die Rassismus und damit auch Diskriminierung erfahren haben. Das Angebot werde schon gut angenommen, so die Beraterin.

Durch die Corona-Pandemie konnte sie die Beratungsstelle allerdings noch nicht so gut bewerben, zum Beispiel in Deutschkursen. Sie hofft daher jetzt auf die Mund-zu-Mund-Propaganda.

Bislang haben sich vor allem Menschen an sie gewandt, die sich von Behörden und Institutionen benachteiligt gefühlt haben.

Indem sie zum Beispiel abweisend oder unhöflich behandelt werden.

Der Nachweis, dass es sich dabei konkret um Rassismus handelt, ist allerdings schwierig, so die Anti-Diskriminierungsbeauftragte. 

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