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Allerdings gehe es nicht um ein großflächiges Ausbaggern des Rheins, sondern um die Beseitigung einiger weniger Untiefen im Mittelrhein – also im Bereich zwischen Bingen und Bonn. Vor diesem Hintergrund sind neben NRW auch die Bundesländer Baden-Württemberg und Hessen für die Vertiefung. Denn die wenigen Untiefen sorgen demnach dafür, dass die Schiffe bei Niedrigwasser die gesamte Beladung stromaufwärts deutlich reduzieren müssen. Aber die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes brauche endlich das für das Vorhaben nötige Personal zur Planung und müsse dem Projekt Vorrang geben, heißt es von den Ländern. Der Bundesverkehrsminister hatte am Montag noch erklärt, Personal und Geld dafür seien vorhanden.
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