
© REVG
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Alle Linien, die nicht besetzt werden können hat die REVG auf ihrer Homepage aufgeführt. Am Donnerstag waren wieder viele Busse wegen des Warnstreiks in den Depots geblieben. Durch Fahrer von Subunternehmen konnten trotzdem 46 Prozent der Fahrten durchgeführt werden, heißt es von der REVG.
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