
Rhein-Erft: Apotheken wollen Ukrainern Jobs anbieten
Die Apotheken an Rhein und Erft wollen geflüchteten Fachkräften aus der Ukraine schnell einen Arbeitsplatz anbieten. Dafür braucht es aber eine staatliche Anerkennung, teilen die Apothekerkammer und der Apothekerverband Nordrhein mit.
Veröffentlicht: Dienstag, 19.04.2022 12:20
Die beiden Verbände bieten dafür Infomaterial für geflüchtete Apothekerinnen und Apotheker sowie pharmazeutische Fachkräfte an. Außerdem wollen die Berufverbände die Fachkärfte gerne an die richtigen Ansprechpartner vermitteln. Aber auch ohne eine staatliche Arbeitserlaubnis können Geflüchtete schon einmal bei einer Hospitation hinter die Kulissen der Apotheken schauen, heißt es von den Berufsverbänden. Dafür seien Deutschkenntnisse sehr hilfreich.
Das Infomaterial der Apothekenverbände: