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Rhein-Erft: Apotheken beklagen Folgen der Lieferengpässe
© Foto: Daniel Dähling
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Rhein-Erft: Apotheken beklagen Folgen der Lieferengpässe

Seit Wochen gibt es bei Medikamenten Lieferengpässe. Nahezu die Hälfte aller Rezepte ist nach Angaben der Apothekensprecherin für den Rhein-Erft-Kreis betroffen. Das bringt erhebliche Mehrarbeit und lähmt die Abläufe.

Veröffentlicht: Mittwoch, 15.02.2023 14:24

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Denn wenn ein verschriebenes Medikament nicht lieferbar ist, müssen die Apotheker nach Alternativen suchen. Oft müssen sie dafür Rücksprache mit den Ärzten halten, neue Rezepte anfordern oder selbst in der Praxis abholen oder Anfragen bei den Großhändlern starten. Dazu müssen die Patienten bei Änderungen ausführlicher beraten werden. Das nimmt momentan bis zu ein Drittel der Öffnungszeiten ein, so unsere Apothekensprecherin. Zumal auch sämtliche Änderungen am Rezept dokumentiert werden müssen, sonst bekommen die Apotheken das Medikament von den Krankenkassen nicht bezahlt.

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