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Grund für die drohenden Staus und Probleme auf den Straßen bei uns im Kreis und im Umland sind unter anderem das Ferienende und das vermehrte Homeoffice-Ende in den Unternemen. Dazu kämen die unwetterbedingten Autobahnsperrungen, so ein Sprecher des ADAC. Um den Verkehrskollaps bis in die Städte zu vermeiden, rät der ADAC doch nochmal über das Instrument 'Homeoffice' nachzudenken. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer würden sich zwar auf Kollegen und Büro freuen, für den Verkehr auf den Straßen sei das aber im Moment alles andere als gut, so ein Sprecher. Er fordert weiter flexible Regeln der Arbeitgeber. Ein bis zwei Tage im Homeoffice pro Woche senkten den persönlichen Berufsverkehr um 20 bis 40 Prozent.
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