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Rhein-Erft: 400.000 Euro Verlust durch Wirecard-Pleite
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Rhein-Erft: 400.000 Euro Verlust durch Wirecard-Pleite

Das Wirecard-Desaster wird auch für den Rhein-Erft-Kreis teuer: er hat im Zuge der betrügerischen Pleite des Unternehmens knapp 400.000 Euro verloren. Das hat Kreis-Kämmerer Martin Gawrisch im Finanzausschuss bekannt gegeben

Veröffentlicht: Donnerstag, 04.03.2021 13:23

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Gawrisch hat damit auf eine Anfrage der LINKEN geantwortet. Nach seinen Angaben hat der Kreis zwei mal Wertpapiere der Wirecard AG für die Pensionskasse gekauft. Die ersten Anleihen konnte der Kreis im Februar 2020 noch mit Gewinn wieder verkaufen. Bei der zweite Runde hat das laut Kreis anders ausgesehen: diese Anleihen wurden Ende Juni 2020 am Tag nach Bekanntgabe der Wirecard-Insolvenz mit deutlichem Verlust verkauft. Der Rhein-Erft-Kreis prüft nach eigenen Angaben derzeit rechtliche Schritte und ob er sich einer Sammelklage anschließt, um seine Ansprüche nach der betrügerischen Insolvenz geltend machen zu können.

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